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  • Oracle

    PLM: Oracle stellt aktualisierte Version Oracle Agile e6.1.1 vor

    Oracle | 12.10.2009
    Redwood Shores/München, 09. Oktober 2009. Oracle bietet ab sofort die aktualisierte und erweiterte Version seiner Product Lifecycle Management (PLM) Software Agile e6.1.1 an. Sie zeichnet sich durch neue Funktionen und Integrationsmöglichkeiten aus, die den Einsatz in bestehenden IT-Infrastrukturen vereinfachen und für mehr Produktivität sorgen. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Integrationsmöglichkeit des CAD-Viewers AutoVue, der Einsatz mit Oracle Real Application Clusters für höhere Verfügbarkeit sowie der erweiterte Plattform-Support. Agile e6.1.1 wird bereits mit der Integration des CAD-Viewers AutoVue ausgeliefert. Anwender von Agile PLM können mit dem integrierten Viewer im Java-Client 2D- und 3D-CAD-Daten ansehen, ohne die Applikation wechseln zu müssen. ...
  • pmOne AG

    GARTNER POSITIONIERT TAGETIK IM “VISIONARY”QUADRANTEN FÜR CPM PRODUKTE

    pmOne AG | 04.02.2010
    Tagetik, ein globaler Anbieter von Corporate Performance Management (CPM) und Financial Governance Lösungen, gibt seine Aufnahme in den „Magic Quadrant for Corporate Performance Management [CPM] Suites“[1] bekannt. Der jährlich publizierte Report von Gartner, Inc. (NYSE: IT) evaluiert Softwareanbieter in den beiden Kategorien “Completeness of vision” und “ability to execute”.Gartner definiert Corporate Performance Management (CPM) in seiner Studie als „Prozesse um Unternehmensperformance zu managen, wie zum Beispiel Strategieentwicklung, Budgetierung und Forecasting; Methoden um diese Prozesse zu unterstützen inklusive Balanced Scorecard oder Value based Management, sowie Kennzahlensysteme zur Messung von Performance entlang von strategischen und operativen Zielen. CPM beinhaltet somit ...
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    ITML eröffnet neue Niederlassung in Hamburg

    ITML GmbH | 26.05.2010
    Auf Wachstum programmiert - Neue Niederlassung in der Hansestadt Hamburg. Damit erhöht sich die Zahl der Standorte in Deutschland und in der Schweiz auf vier. Pforzheim, den 19. Mai 2010 – Das SAP-Systemhaus ITML GmbH aus Pforzheim expandiert weiter und wird zum 1. Juni 2010 eine neue Niederlassung in der Hansestadt Hamburg (Neuer Wall 80) eröffnen. Damit erhöht sich die Zahl der Standorte in Deutschland und in der Schweiz auf sechs. Ziel der ITML GmbH ist es, ihr Engagement in der Hansestadt wie auch in den Wirtschaftsregionen in Nord- und Ostdeutschland weiter auszubauen und dort die Präsenz zu verstärken. Mit diesem Schritt ist das SAP-Systemhaus zukünftig in der Lage, Bestandskunden aus diesen Regionen noch besser und effizienter zu betreuen sowie schneller und flexibler auf ...
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    SAP E-Recruiting – So macht online bewerben Spaß

    Promerit AG | 21.04.2011
    Im Bereich Recruiting und Talent Management setzt eine große Anzahl an Unternehmen auf die Produkte aus der SAP ERP Suite. Das Bewerbermanagement spielt hierbei eine wichtige Rolle. Unternehmen nutzen SAP E-Recruiting, um zum einen ihre Bewerbungen effizient und übersichtlich bearbeiten zu können. Zum anderen sind aber vor allem auch die Bereitstellung einer Online-Stellenbörse und Online-Bewerbungsmöglichkeit wesentliche Faktoren, sich für die SAP E-Recruiting-Lösung zu entscheiden. In den letzten Jahren haben sich durch das Internet deutliche Veränderungen in den Informations- und Kommunikationsgewohnheiten ergeben. Mit Web 2.0, Social Media und Smartphones ist die Nutzung von Internetangeboten einfacher und direkter geworden. Dieser Trend wirkt sich auch auf das Recruiting ...
  • Bernhard Klimm

    RE: ( 3 ) Wie entwickelt sich der MES-Software-Markt Ihrer Einschätzung nach?

    Betrachtet man die allgemeinen Rahmenbedingungen in der Fertigungsindustrie - wie etwa stetig wachsende Variantenvielfalt, immer kürzere product life cycles und kostengetriebene Entscheidungen für oder gegen Produktionsstandorte – muss die Produktions-IT dem Rechnung tragen. Konkret bedeutet das: ERP- und MES-Ebene müssen nahtlos, fehlerfrei und praktisch in Echtzeit zusammenarbeiten, dürfen aber auch immer weniger Betriebskosten verursachen. Der klassische IT-Ansatz, ERP vom Anbieter X und MES von der Firma Y wird da zunehmend problematisch. Anbieter X muss ja für alle MES-Lösungen am Markt eine Antwort haben, die Firma Y alle ERP-Systeme am Markt optimal unterstützen. Hier werden sich zukünftig Softwareanbieter leichter tun, die von der direkten Maschinenanbindung (MDE) bis zur ...
  • Bernhard Klimm

    RE: ( 3 ) Können Sie die Kriterien für die MES-Auswahl an einem Beispiel erläutern?

    Ein typisches Beispiel dafür sind Leitstands- und Feinplanungsfunktionen, die als Muß einer MES-Lösung anzusehen sind. In der Tat haben viele ERP-Implementierungen mit der Planung gegen begrenzte Kapazitäten oder andere fertigungstechnische Restriktionen ihre Probleme. Auch die von den Disponenten geforderten interaktiven Leitstandsfunktionen sind häufig nicht verfügbar. Die dafür benötigten Informationen wie Stücklisten, Arbeitspläne, Maschinen- und Personalkapazitäten sowie Auftragssequenzen sind jedoch fast vollständig im ERP-System vorhanden. Ist es wirklich eine Option, diese umfangreichen Informationen für alle Dispositionsläufe – die zeitnah und mehrfach innerhalb einer Schicht stattfinden sollen – in das MES zu übertragen, diese bei Änderungen dort redundant zu pflegen und ...
  • Bernhard Klimm

    RE: ( 3 ) Was sind die Kriterien für die Auswahl von MES-Softwarelösungen?

    Gerade unter dem Blickwinkel der Wirtschaftlichkeit finden sich relevante Kriterien für die Auswahl einer MES-Lösung interessanterweise zunächst auf der ERP-Ebene der Produktionsunternehmen. Hier sind ja bereits signifikante Anteile der IT-Budgets investiert worden. Die Kernfrage ist: Wie gut (oder eben weniger gut) unterstützt die vorhandene ERP-Implementierung bereits die Prozesse auf der Fertigungsfläche? Bei objektiver Betrachtung stößt man nicht selten auf die Tatsache, dass produktionsunterstützende Funktionen des vorhandenen ERP-Systems gar nicht oder nur teilweise genutzt werden. Hier die Entscheidung abzuleiten, es müsse eine MES-Lösung her, die dieses Defizit kompensiert, ist wirtschaftlich fatal. Zum einen werden bereits getätigte ERP-Investments nicht optimal genutzt, zum ...
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