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    Internet der Dinge: Auf zur intelligenten Fabrik der Zukunft – Grußwort von Dieter Meuser aus dem Competence Book Industrie 4.0

    iTAC Software AG | 19.09.2014
    M2M, Embedded Systems und Big Data charakterisieren die Industrie 4.0 und das übergeordnete Internet der Dinge. Ob vernetzte Supply-Chain oder innovative User Experience durch so genannte Smart Devices in Kombination mit funktionalen Apps – in vielen Zukunftsperspektiven der Produktion gilt MES als Hoffnungsträger für eine vollumfängliche Unterstützung global und interdisziplinär agierender Unternehmen. Produktionsstätten mit derartigen Industrie 4.0-Konzepten kann bereits heute die Tür zur vierten industriellen Revolution geöffnet werden, um ihr vielversprechendes Produktionspotenzial voll auszuschöpfen.
  • grosskopf

    Cloud in HR: Im Gleichschritt mit den Trends

    Cloud Computing ist aktuell eines der wichtigsten Wachstumsfelder in der IT-Branche insgesamt und ist bei vielen Unternehmen bereits Basistechnologie. Auch für strategisches Personalmanagement birgt die Cloud zahlreiche Möglichkeiten: Personalprozesse werden flexibilisiert und beschleunigt und zudem stärker an den Bedürfnissen der Zielgruppen ausgerichtet, Investitionen in Hard- und Software sinken.
  • Andreas Kirsch

    Als Produktionsmaschinen das Twittern lernten …

    In den Industriebetrieben der Zukunft bleibt nichts mehr wie es war. Künftig soll das intelligente Werkstück ohne fremde Hilfe den optimalen Weg durch die Fertigung finden. Damit diese autonomen Technosphären entstehen können, müssen Mensch, Produkt, Maschine und Werkzeug in einem engen Kommunikationsverbund entlang des Produktionsablaufs agieren. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei die Software-Systeme – allen voran Manufacturing Execution Systeme wie GUARDUS MES der Ulmer GUARDUS Solutions AG.
  • Industrie 4.0 als vernetzte Dezentralität – Versuch einer pragmatischen Einordnung jenseits der Ideologie

    Industrie 4.0 als vernetzte Dezentralität – Versuch einer pragmatischen Einordnung jenseits der Ideologie

    Im folgenden Beitrag wird Industrie 4.0 pragmatisch eingeordnet und reflektiert. Gerade eine solche Orientierung an der Praxiswirklichkeit jenseits aller Ideologien wird für den Erfolg von Industrie 4.0 von Bedeutung sein. Heute noch wird der Mittelstand von Zielszenarien und Vorgehenskonzepten abgeschreckt, die der eigenen Lebenswirklichkeit nicht entsprechen.
  • Klaus Wössner

    Workforce Management 2020 jenseits der aktuellen Hypes! – Perspektiven zwischen Praxislösungen für heute und Visionen für morgen

    Klaus Wössner | ISGUS GmbH | 06.02.2015
    Der Roundtable „Workforce Management 2020“ der Competence Site ist für mich ein willkommener Anlass, um über Perspektiven des Workforcemanagements bzw. „altdeutsch“ der Personaleinsatzplanung zwischen Praxislösungen (für heute) und Visionen (für morgen), aber vor allem jenseits der aktuell populären Hypes nachzudenken. Ausgangspunkt dafür ist für mich also nicht die Frage, welche Begriffe heute gerade besonders populär sind, sondern wie die Organisation im Jahr 2020 aussehen wird und was dieser Wandel für die Personaleinsatzplanung konkret bedeutet.
  • grosskopf

    Digital Learning und die Arbeitswelt von morgen

    Der rasante technologische Fortschritt in Zeiten von Industrie 4.0 erfordert immer kürzer werdende Lernzyklen, die nur mit entsprechenden Learning-Strategien erfolgreich umgesetzt werden können. Mit der Digitalisierung verändert sich die Verfügbarkeit von Wissen zudem enorm. Wissen ist Macht – das gilt heute mehr denn je.
  • viastore_casestudy

    Herausforderungen und Trends in der Intralogistik

    Viastore Systems GmbH | 30.01.2015
    Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Rund 230 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet die Branche laut der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im Jahr – nur die Automobilindustrie und der Handel können das noch toppen. Ein glänzendes Zeugnis stellt auch der Logistik-Leistungs-Index der Weltbank den deutschen Logistik-Unternehmen aus. Unter Berücksichtigung verschiedener Kompetenzen wie Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit und Infrastruktur liegt Deutschland im weltweiten Vergleich auf Platz Eins, gefolgt von den Niederlanden und Belgien.                   ­­ Auch für die kommenden Jahre sind die Prognosen für die Branche durchweg positiv. Die Bereitschaft der Unternehmen, in Intralogistik zu investieren, ...
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