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    Mit Supply Chain Management die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen

    Dieser Beitrag zeigt, wie es produzierenden Unternehmen gelingt, alle für den Leistungsprozess benötigten Ressourcen (Menschen, Maschinen, Material, ...) für die relevante Zukunft so zu dimensionieren, dass es im Unternehmen keine Engpässe und Überkapazitäten mehr geben kann. Daraus ergeben sich bemerkenswerte Folgen: Die Rückstände verschwinden, die Termintreue steigt auf nahezu 100 %, die Durchlaufzeiten werden drastisch kürzer und die Produktivität steigt um einen deutlich zweistelligen Prozentsatz.
  • E-Interview "Schmerzfreies E-Procurement für 39.000 EURO?" mit Mattias Drefs

    E-Interview “Schmerzfreies E-Procurement für 39.000 EURO?” mit Mattias Drefs

    Mattias Drefs | Oracle | 30.07.2002
    Nach dem Ende des E-Business-Hypes investieren nun vor allem mittelständische Unternehmen nur noch sehr gezielt und eher konservativ und risikoavers in E-Business-Lösungen. Die Konjunkturschwäche erfordert es aber eigentlich gerade jetzt Kosten- und Umsatzpotenziale durch E-Business-Lösungen zu realisieren, um im scharfen Wettbewerb zu bestehen. Ein Ansatz zur Lösung dieses E-Business-Dilemmas sind schmerzfreie bzw. kosten- und zeiteffiziente Realisierungen von E-Business-Lösungen (s. dazu das E-Interview E-Reality: Chancen jenseits der Schlagworte mit Professor Detlef Schoder auf der Competence Site). Oracle hat daher im E-Procurement-Bereich sein Portfolio flexibilisiert und bietet neben einer umfassenden Voll-Version auch schlanke Lösungen, die nach Angaben von Oracle innerhalb kurzer ...
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    Anwenderbericht – HeidelbergCement setzt auf quiProcure

    Deutschlands größter Zementhersteller, die HeidelbergCement AG, setzt auf die elektronische Beschaffungslösung von quiBiq.de. Auf Basis der Microsoft.NET-Technologie werden in diesem Rahmen Lieferanten medienbruchfrei an das SAP R/3 des Heidelberger Unternehmens angebunden. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den beigefügten Hintergrundbericht von Microsoft. Ansprechpartner: Herr Simon Zimmer Marketing Manager und Projektleiter DeSK quiBiq.de Internet-Handels-Plattform GmbH Tel: 0711-99765-272 Fax: 0711-99765-273
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    Business Process Lifecycle Management – Prozessoptimierung mit Prozessportalen

    Business Process Lifecycle Management (BPLM) beschreibt die Betrachtung von Geschäftsprozessen von der Definition in der Fachabteilung über die Implementierung in IT-Systemen bis hin zur ständigen Kontrolle und Anpassung bei Veränderungen oder Abweichungen. Der Grund für das Entstehen des BPLM ist der Bedarf nach hochagilen, anpassungsfähigen und transparenten Geschäftsprozessen. Daher müssen die Geschäftsprozesse die Arbeitsabläufe in dem Unternehmen bestimmen und dürfen sich nicht aus den bisher realisierten IT-Systemen ergeben! Das Ergebnis der Einführung von BPLM sindgesenkte Prozesskosten,flexiblere Geschäftsprozesse,kontinuierlicher Prozessoptimierung und somiteine bessere Wettbewerbsfähigkeit. Prozessportale sind die Basis für BPLM. Sie bilden die erforderlichen Anwenderprozesse ...
  • Karsten Schaaf

    Die Wassermann AG optimiert mit seinem modernen Supply Chain Management Tool WAYRTS Leistungsprozesse für die Pharmaindustrie

    Die Wassermann AG stellt Unternehmen der Pharmabranche eine neue Software zur operativen Planung und Optimierung ihrer logistischen Netzwerke zur Verfügung. Mit WAYRTS (WAY Realtime Simulation) lassen sich Produktions- und Distributionsprozesse über mehrere Standorte hinweg synchronisieren und Ressourcen effizienter nutzen.
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    Multichannel Management im Allfinanzvertrieb

    Im Allfinanzvertrieb sind maßgeschneiderte, ganzheitliche Finanzprodukte nur ein Aspekt der Neustrukturierung von Vertriebskanälen. Auch das Kommunikationsverhalten der Kunden individualisiert sich immer stärker. Die Spanne reicht von Menschen, die den persönlichen Kontakt in der Filiale oder bei der Beratung zu Hause allen anderen Kommunikationsmöglichkeiten vorziehen, bis zu Menschen, die ihre Bankgeschäfte fast ausschließlich online per Internet durchführen und eine Bankfiliale oder einen Berater nur noch sehr selten sehen. Studien weisen allerdings darauf hin, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden in Zukunft eine gemischte Kanalnutzung mit ihrem Finanzdienstleister wünschen. Doch wie sollen diese neu entstehenden Kundenbedürfnisse und -prozesse erfolgreich auf das ...
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    Collaboration Management in der Automobilzulieferindustrie – Hype oder Notwendigkeit? (Praxisbeispiel Edscha AG)

    Der Beitrag zeigt die Vorgehensweise und Nutzeffekte der Einführung kollaborativer Lösungen in der Automobilzulieferindustrie auf. Ausgehend von dem nicht zufriedenstellenden Management der werks- und unternehmensübergreifenden Prozesse mit internen und externen Lieferanten, einschließlich nicht befriedigend lösbarer Probleme bei der DV-gestützten Information und Kommunikation, werden Ziele, Voraussetzungen, Aufgabenstellungen sowie die praktische Umsetzung zur Verbesserung der Situation dargelegt.
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