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    Mit Supply Chain Management die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen

    Dieser Beitrag zeigt, wie es produzierenden Unternehmen gelingt, alle für den Leistungsprozess benötigten Ressourcen (Menschen, Maschinen, Material, ...) für die relevante Zukunft so zu dimensionieren, dass es im Unternehmen keine Engpässe und Überkapazitäten mehr geben kann. Daraus ergeben sich bemerkenswerte Folgen: Die Rückstände verschwinden, die Termintreue steigt auf nahezu 100 %, die Durchlaufzeiten werden drastisch kürzer und die Produktivität steigt um einen deutlich zweistelligen Prozentsatz.
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    Anwenderbericht – HeidelbergCement setzt auf quiProcure

    Deutschlands größter Zementhersteller, die HeidelbergCement AG, setzt auf die elektronische Beschaffungslösung von quiBiq.de. Auf Basis der Microsoft.NET-Technologie werden in diesem Rahmen Lieferanten medienbruchfrei an das SAP R/3 des Heidelberger Unternehmens angebunden. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den beigefügten Hintergrundbericht von Microsoft. Ansprechpartner: Herr Simon Zimmer Marketing Manager und Projektleiter DeSK quiBiq.de Internet-Handels-Plattform GmbH Tel: 0711-99765-272 Fax: 0711-99765-273
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    Collaboration Management in der Automobilzulieferindustrie – Hype oder Notwendigkeit? (Praxisbeispiel Edscha AG)

    Der Beitrag zeigt die Vorgehensweise und Nutzeffekte der Einführung kollaborativer Lösungen in der Automobilzulieferindustrie auf. Ausgehend von dem nicht zufriedenstellenden Management der werks- und unternehmensübergreifenden Prozesse mit internen und externen Lieferanten, einschließlich nicht befriedigend lösbarer Probleme bei der DV-gestützten Information und Kommunikation, werden Ziele, Voraussetzungen, Aufgabenstellungen sowie die praktische Umsetzung zur Verbesserung der Situation dargelegt.
  • CURSOR Software AG

    Mehr Transparenz und Effektivität im Objektgeschäft

    CURSOR Software AG | 01.11.2004
    RITTO ‑ oft, sehr oft, meist mehrmals täglich sehen wir diesen Namen: auf Sprechanlagen an Hauseingängen. Die RITTO GmbH & Co. KG mit Sitz in Haiger im schönen Westerwald, die zur familiengeführten Friedhelm Loh Group mit knapp 10000 Beschäftigten in zwölf Unternehmen gehört, ist international bedeutender Hersteller von Gebäudekommunikations-Anlagen mit immer wieder wegweisenden Innovationen: beispielsweise BUS-Technologie bei Türsprechanlagen, Videosprechanlagen oder Türstationen aus Glas. “Wir sind stolz auf unsere Produkte und darauf, dass sie hier in unserer Region Region konstruiert und produziert werden. Und dass wir auch ein Händchen für Gestaltung haben, unterstreicht zum Beispiel der “reddot design award”, mit dem eine ganze Reihe unserer Produkte ausgezeichnet wurde” ‑ so ...
  • CURSOR Software AG

    Call-Center-Integration bei enviaM: Lückenlose Bearbeitung aller kundenrelevanten Prozesse

    CURSOR Software AG | 01.11.2004
    Seit Mai 2004 arbeitet die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) im Bereich Kundenbetreuung ausschließlich und über alle Kundensegmente hinweg mit der CRM-Software EVI der CURSOR Software AG. Im Customer Care Center des größten ostdeutschen Energiedienstleisters kommt die neu entwickelte und erstmals implementierte Call-Center-Lösung des Gießener Softwarehauses zum Einsatz. Eine Premiere nach Maß: Trotz höchster Leistungsanforderungen arbeitet das System zur vollen Zufriedenheit seiner Nutzer.
  • Karsten Schaaf

    Abschied vom Planungslauf ‑ Echtzeit-Simulation im Supply Chain Management

    Informationen, die Supply Chain Manager für die Optimierung von Leistungsprozessen benötigen, können heute in Echtzeit aus ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) übernommen und verarbeitet werden. Ein Vergleich mit klassischen Produktionsplanungs- und -steuerungsanwendungen zeigt, warum diese neuen Real-Time-Systeme den SCM-Verantwortlichen die Erhebung und Verbesserung logistischer Kennzahlen bedeutend vereinfachen, und dies gerade auch bei der Planung über mehrere Standorte hinweg. Echtzeitsysteme wie die Wassermann-Lösung wayRTS (Real Time Simulation) versetzen Unternehmen in die Lage, deutlich flexibler auf Kundenbedürfnisse einerseits und Prozessstörungen andererseits zu reagieren, als dies mit konventionellen Batch-Systemen möglich wäre. Solche Anwendungen werden bereits ...
  • Business Application Research Center - BARC GmbH

    Beschaffungsstrategie von Business-Intelligence-Software – Best-of-Breed oder Suite?

    Bei der Beschaffung von Business-Intelligence-Software wird häufig die Strategie vorgegeben, alle Werkzeuge von nur einem Hersteller zu beziehen. Es sollen Skalenerträge durch den gemeinsamen Betrieb der Lösungen erreicht und Schnittstellenprobleme vermieden werden.Trotzdem gibt es immer wieder Anforderungen, die zur Auswahl eines von den strategischen Vorgaben abweichenden Softwareprodukts führen.
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