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    Antwort 3: #NextAct für #NextMES?

    Autor : Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist die Einführung und Nutzung von mobilen Endgeräten. Denn dadurch kann die Reaktionsgeschwindigkeit auf Veränderungen im Fertigungsprozess deutlich erhöht werden. Die dazu benötigten Technologien – mobile ERP-, MES- und auch Workforce Management Lösungen – sind bereits vorhanden. Von diesen Startpunkten aus müssen sich die interessierten Unternehmen Schritt für Schritt an die eigene Vision von Industrie 4.0 im Unternehmen herantasten. Denn eigentlich ist die „Revolution Industrie 4.0“ ein evolutionärer Prozess, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Aber das ist kein wirkliches Novum, schließlich ist die bis dato erreichte Digitalisierung auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Jede kleine Automatisierung, jede Einführung ...
  • Markus Wieser

    RE: ( 10 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?

    Autor : Markus Wieser | ATOSS Software AG | 18.07.2014
    Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – ...
  • Markus Wieser

    RE: ( 10 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?

    Autor : Markus Wieser | ATOSS Software AG | 18.07.2014
    Personalintensive Branchen mit starken Bedarfsschwankungen, zum Beispiel Gesundheitswesen, Logistik oder Handel, sind sich der Bedeutung einer bedarfsoptimierten Einsatzplanung für mehr Wirtschaftlichkeit und Servicequalität durchaus bewusst und haben teilweise wirksame Lösungen umgesetzt. Getrieben durch die immer längeren Öffnungszeiten oder die aktuell geführte Diskussion zum Thema „Same Day oder Next Day Delivery“. Schnelle Reaktionsfähigkeit, kurze Lieferzeiten oder ein punktgenauer Service sind erfolgsentscheidend, nicht nur für Versandhandel oder Logistik. Auch traditionellere Branchen, wie die Automobilindustrie, haben Flexibilisierungstools geschaffen, die es ihnen ermöglichen, Auftragsschwankungen von 20 bis 30 Prozent für lange Zeiträume, teilweise mehr als zwölf Monate, ohne ...
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    RE: ( 7 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?

    Nehmen wir das Beispiel eines Versicherers: In der Ausgangssituation unterlagen die Mitarbeiter einer Gleitzeit-Regelung, in der sie ihre Arbeitszeiten weitgehend selbst gewählt haben. Die Folge war, dass sich die Zeitkonten stets am oberen Rand der vereinbarten Bandbreite befanden. Phasen mit höherer Arbeitsbelastung konnten nur mit Mehrarbeit bewältigt werden, dennoch entstanden große Rückstandsmengen und die vom Kunden erlebte Servicequalität litt darunter. In Phasen niedrigerer Arbeitsbelastung wurden die Zeitkontenstände nicht wesentlich reduziert. Wir haben hier die Voraussetzungen für eine Prognose der zu erwartenden Arbeitsmengen und Bestimmung der benötigten Mengen von Arbeitsstunden geschaffen und ein verändertes Arbeitszeitmodell erarbeitet, in dessen Rahmen sich die ...
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    RE: ( 2 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?

    Autor : Dipl.-Ing. Hans Romeiser | ROUNT GmbH | 16.05.2014
    In Konsequenz der postulierten Veränderungen bei den Herausforderungen an die „moderne“ Personaleinsatzplanung ändert sich auch deren „Stellenbeschreibung“. Insbesondere für Dienstleistungsunternehmen (Gesundheitswesen, Kommunikation, Logistik, Transport, etc.) mit einem Personalkostenanteil von über 70 Prozent stellt die Personaleinsatzplanung den kritischen Erfolgsfaktor dar. Beschränkte sich die Personaleinsatzplanung in der Vergangenheit auf die Anwendung eines Dienstplans und die Dokumentation der Veränderungen, stellt sie heute eine Querschnittsfunktion in den Unternehmen dar. Gliedert man die Personaleinsatzplanung in die zeitlichen Entscheidungsebenen der strategischen (langfristig), taktischen (mittelfristig) und operativen (kurzfristig) Planung wird schnell die neue ...
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    RE: Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?

    Trotz des immer wieder oft beschriebenen Reifegrads zur Durchdringung der Thematik Personaleinsatzplanung im Personalmanagement, ist es um so bemerkenswerter, dass viele Unternehmen immer noch auf althergebrachte Methoden zurückgreifen, wie sie ihr Personal einsetzen und somit viele Betriebe in Sachen IT-Lösungen zur Einsatzplanung hinter den aktuellen Möglichkeiten liegen. Ein signifikanter Anteil hat hier auch in den nächsten Jahren noch erheblichen Nachholbedarf bei der effizienten und bedarfsorientierten Einsatzplanung. Dieser Trend zeichnet sich schon seit rund 10 Jahren ab. Dennoch steckt die konsequente und nachhaltige Umsetzung der Personaleinsatzplanung häufig noch in den Kinderschuhen. In vielen Fällen wurden die gewünschten Effekte mit einer Softwareeinführung nicht annähernd ...
  • SALT Solutions GmbH

    RE: ( 11 ) Fünf wichtige Herausforderungen / Treiber für Veränderungen bis 2020

    Autor : SALT Solutions AG | 13.02.2014
    Online-Commerce; verändertes Konsumverhalten durch das Internet erzwingt höheren Servicegrad, Flexibilität und Agilität Produktvielfalt; ausgelöst durch Verkürzung von Produktlebenszyklen und Zunahme der Produktvarianten, auch hierfür ist das Konsumverhalten im / mit Internet ein wesentlicher Grund Energieeffizienz; ausgelöst durch Erhöhung der Energiepreise und der Zunahme an Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften in Lager und Transport Transparenz; ausgelöst durch immer stärkere Globalisierung der Wertschöpfungsketten und dem Zwang zu höheren Optimierungsgraden (Reduzierung von beständen, Leertransporten, Energiekosten, …) Automatisierung; ausgelöst durch die Möglichkeiten zur engeren Verzahnung von Mensch, Maschine und Prozess in Fertigung und Logistik (Industrie ...
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