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    no-stop.de

    Autor : Andreas E. Noll | no-stop.de | 12.04.2018
    Guter After Sales verlangt nach einer Ersatzteil-Strategie Kaum ein Geschäft im Maschinenbau ist so margenstark wie der Verkauf von Ersatzteilen. Eine durchdachte (und umgesetzte) Ersatzteil-Strategie sichert nicht nur konkrete Umsätze. Darüber hinaus steigert sie auch die Kundenzufriedenheit. Damit unterstützt sie die Marke und ermöglicht weitere Maschinenverkäufe. Wenn es Ihnen darauf ankommt, Ihr Ersatzteil-Geschäft auf- und auszubauen, lohnt der Einsatz eines Strategie-Beraters. (Wenn Sie in der Folge generische Bildchen aus Kästen und Pfeilen erwarten, muss ich Sie enttäuschen. Nicht Powerpoint definiert eine erfolgreiche Ersatzteil-Strategie, sondern deren gelebte Umsetzung.)
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    no-stop.de

    Autor : Andreas E. Noll | no-stop.de | 12.04.2018
    Den After Sales als Ertragsperle professionell ausbauenIn Zeiten starker Käufermärkte stellt das Ersatzteilmanagement oft die wichtigste Ertragsstütze von Investitionsgüter-Herstellern dar. Und trotzdem messen Führungskräfte das Ersatzteilmanagement oft nur am Umsatz, und nicht etwa an dessen Ergebnis-Beitrag. Das Ersatzteilmanagement verkauft dabei eigentlich nicht Teile, sondern Zeit. Trotzdem liegt häufig weder die Bevorratung noch eine schnelle Wiederbeschaffung von Ersatz- oder gar Verschleißteilen im Fokus. Liegt das an der Fülle der Herausforderungen im Ersatzteilmanagement? Dabei wirkt sich für Maschinennutzer und Anlagenbetreiber die Effizienz des Ersatzteilmanagements von OEMs ganz unmittelbar auf deren Produktivität aus. Ausfälle werden minimiert oder vermieden.
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    CRM Trends 2018 – Kleine Schritte statt Megatrends?

    „Next Marketing“ als Werbeblase und das Tante-Emma-Prinzip und empathisches CRM vor Augen, aber im Prozess steckengeblieben? SMAC ist immer noch da – es dreht sich irgendwie immer noch alles um Social, Mobile, Analytics und die Cloud. Doch es wäre zu einfach, sich nur auf eine Verfeinerung der Megatrends zurückzuziehen. Der Datenschutz im Zeichen der EUDSGVO 2018, insbesondere personenbezogene Daten, erhält großes Gewicht. Ebenso die fortschreitende Automatisierung des Customer Relationship Managements.
  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse

    Autor : NetSkill Solutions GmbH | 03.04.2018
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...
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    Microsoft Word – 7. MANAGEMENT_Glossary

    address: Detlef K. Wagner fon: +49-7735-440 334 Erlenlohweg 7 MBA & MA & Coach Trainer cel : +49-162-875 63 43 78343 Gaienhofen (Bodensee) KEY-WORDS: Glossar ‚Management’ Ability Ablauforganisation...
  • Jan Pechmann: Beim CX-Ansatz muss der nicht automatisierbare Mensch als freies Radikal der Customer Journey mitgedacht werden! #shiftcx

    Autor : Bjoern Negelmann | 28.03.2018
    Im weiteren Referenten-Interview zur Shift/CX freuen wir uns heute über die Antworten von Jan Pechmann, Gründer und Geschäftsführer der diffferent Strategieagentur. Er  ist mit seiner Agentur darauf spezialisiert, für seine Kunden kluge Marketinglösungen im Spannungsfeld zwischen Marken-, Kommunikations- und Innovationsstrategie zu entwickeln. Bei der Shift/CX hält er einen der Eröffnungsvorträge am ersten Konferenztag zum Thema “Innovationsmanagement”. Im Interview haben wir ihn befragt, in welchem Kontext das zum Thema der Customer Experience (R)Evolution steht.
  • Wie Sie “passive Kandidaten” begeistern

    Wie Sie "passive Kandidaten" begeistern Die meisten Kandidaten sind passiv-suchend, d.h. sie suchen nicht aktiv nach einer neuen Herausforderung, sondern sie hören zu, sondieren den Markt und bei einem sehr guten und passenden Angebot sind sie wechselwillig. Studien und Untersuchungen sprechen hier von ca. 75 - 80 % der Kandidaten, die Sie anders ansprechen und begeistern müssen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.  Ein Auszug aus verschiedenen Möglichkeiten: These 1: "HR Kommunikation" Als HR oder Recruiting Manager stehen Sie vor der Herausforderung, wie Sie Kandidaten von einer Stelle, Aufgabe oder Position begeistern sollen, da Sie doch so wenig Informationen über die Tätigkeitsfelder und das Tagesgeschäft haben. Sie haben doch kein Interesse mehr daran, über „tolle Projekte“, ...
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