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    Zeitwirtschaft heute ‑ Notwendiges Übel oder Kernelement bedarfsorientierter Personaleinsatzplanung?

    Ist Software-gestützte Zeitwirtschaft heute noch ein Thema, mit dem es sich zu beschäftigen lohnt? Wenn man in letzter Zeit Gespräche über Zeitwirtschaft mit Personalleitern oder Geschäftsführern führt, entsteht der Eindruck, Zeitwirtschaft ist heute eher ein notwendiges Übel. Zeitwirtschaft „hat man heute“ im Unternehmen und man nutzt sie für die unvermeidlichen administrativen Vorgänge. Darüber hinaus ist das Thema eigentlich keine Diskussion wert. „Darum kümmert sich die Personalabteilung“, die damit eine weitere lästige, aber notwendige Aufgabe administriert und ihren Ruf als eher unproduktive Einheit zementiert. Und der kostenbewusste kaufmännische Leiter fragt sich: Kann man das nicht auch outsourcen? Oder kann man sich dieses lästigen Themas nicht durch die Einführung von ...
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    Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung ‑ Warum sie heute so wichtig ist

    Die Organisationen an den Hochlohnstandorten sind gezwungen, ihre teuren Personalressourcen wirtschaftlich so effektiv wie möglich einzusetzen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Eine wirtschaftlich optimierende, am Bedarfsverlauf orientierte Planung des Personaleinsatzes müsste von daher einen hohen Stellenwert in allen Unternehmen und Organisationen haben. In der Praxis beobachten wir aber, dass eine bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung (PEP) nur relativ selten systematisch betrieben wird. Dieser Beitrag klärt den Begriff der bedarfsorientierten PEP und ihre Bedeutung für die Unternehmen und Non-Profit-Organisationen am Standort Deutschland. Personaleinsatzplanung ist der Vorgang der zukunftsbezogenen Zuordnung der quantitativen, qualitativen, örtlichen und zeitlichen ...
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    E-Interview zum Virtual Roundtable “Workforce Management / Personaleinsatzplanung” mit Dr. Burkhard Scherf

    In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit haben Begriffe wie Arbeitszeitflexibilisierung und Arbeitszeitmanagement Hochkonjunktur. Als Folge des anhaltenden Kostendrucks und des immer noch sehr hohen Anteils der Lohnkosten an den Gesamtkosten, ist eine optimale Ausnutzung der Ressource Personal unabdingbar geworden. Dabei ist die effektive Personaleinsatzplanung nicht nur eine wichtige Aufgabe in personal-intensiven Produktionsbetrieben, sondern in gleichem Maße von hoher Bedeutung für die Dienstleistungsunternehmen der modernen Wissensgesellschaft.Im Kontrast zu seiner wirtschaftlichen Bedeutung steht die öffentliche Wahrnehmung des Themas Personaleinsatzplanung. Über flexiblere oder verlängerte Arbeitszeiten wird gerne und häufig diskutiert. Dabei wird aber meist die entscheidende Frage ...
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    Studie zur Steuerung des Personaleinsatzes in deutschen Krankenhäusern

    Ausgangssituation und Zielsetzung Die Krankenhäuser in Deutschland stehen vor schweren wirtschaftlichen Herausforderungen. Nach Jahren gedeckelter bzw. rückläufiger Budgets befindet man sich nun im Prozess der Umstellung auf das DRG-System. Es ist davon auszugehen, dass hiermit (u.a. durch den Trend zu kürzeren Verweildauern) weitere Kürzungen der Kostenbudgets ausgelöst werden. Parallel dazu läuft zum 31.12.05 die Übergangsfrist aus, bis zu deren Ende die Einhaltung der Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes ‑ im Hinblick auf die Entscheidung des europäischen Gerichtshof zur Bewertung von Bereitschaftszeiten als Arbeitszeit ‑ sichergestellt sein muss. In dieser kritischen Situation ist der wirtschaftlich optimierte Einsatz des Personals in den Krankenhäusern von besonderer ...
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    Effektiver Personaleinsatz im Krankenhaus – Steuerung und Controlling der Personalkosten

    Ein hoher Personalkostenanteil, durch die Tarifstrukturen tendenziell steigende Personalkosten bei schrumpfenden Budgets, veränderte Rahmenbedingungen für ärztlichen Bereitschaftsdienst und veränderte Abrechnungsverfahren auf Basis von DRGs ‑ dies zwingt Krankenhäuser zu immer effektiverem Personaleinsatz. Aber was bedeutet „effektiver Personaleinsatz“ im Krankenhaus?
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    E-Interview zum Virtual Roundtable “Workforce Management / Personaleinsatzplanung” mit Guido Zander

    In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit haben Begriffe wie Arbeitszeitflexibilisierung und Arbeitszeitmanagement Hochkonjunktur. Als Folge des anhaltenden Kostendrucks und des immer noch sehr hohen Anteils der Lohnkosten an den Gesamtkosten, ist eine optimale Ausnutzung der Ressource Personal unabdingbar geworden. Dabei ist die effektive Personaleinsatzplanung nicht nur eine wichtige Aufgabe in personal-intensiven Produktionsbetrieben, sondern in gleichem Maße von hoher Bedeutung für die Dienstleistungsunternehmen der modernen Wissensgesellschaft.Im Kontrast zu seiner wirtschaftlichen Bedeutung steht die öffentliche Wahrnehmung des Themas Personaleinsatzplanung. Über flexiblere oder verlängerte Arbeitszeiten wird gerne und häufig diskutiert. Dabei wird aber meist die entscheidende Frage ...
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    Personaleinsatzplanung als Prozess

    Die Personaleinsatzplanung (PEP) ist eine hochkomplexe Aufgabe mit großem Wirkungspotential auf die Personalproduktivität ‑ und damit auch auf die Gesamtproduktivität ‑ einer Organisation. Aufgaben dieser Art werden häufig als Prozess definiert und dokumentiert, um ihre Ausführung stabil und mit hoher Qualität gewährleisten zu können. Bei der PEP stellen wir jedoch häufig fest, dass ihr Ablauf nur wenig strukturiert erfolgt und ihre Qualität fast ausschließlich von den individuellen Fähigkeiten der damit betrauten Personen abhängt. Dieser Beitrag beschreibt die Notwendigkeit der Betrachtung der PEP mit den Mitteln der Geschäftsprozessanalyse und die Potentiale, die daraus entstehen.
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