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  • gräßler

    Abhilfe durch Personalplanung und Talentmanagement

    Autor : Dr. Ralf Gräßler | VEDA GmbH | 05.08.2011
    Ziel beim Talentmanagement ist die Sensibilisierung dafür, dass Talentmanagement zwingend unter einem ganzheitlichen Ansatz erfolgen muss und mit den Aufgaben (Talente finden, gewinnen, entwickeln und binden) nur erfolgreich sein kann, wenn die Personalleitung eng an das Top.-Management und damit an die Unternehmensstrategie angebunden ist.
  • Manuel Egger

    Abhilfe durch Personalplanung und Talentmanagement

    Autor : Manuel Egger | sovanta AG | 05.08.2011
    Wie können strategische Personalplanung und Talentmanagement helfen, dass man über die notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten verfügt? Durch die Initiative wollen wir vor allem den Fokus der Personaler auf das Thema der strategischen Personalplanung erhöhen und die Wichtigkeit dieses Themas und die Wichtigkeit für HR dadurch stärken! Strategische Personalplanung ist dabei als übergeordnete Planung & Simulation & Definition aller Personalmaßnahmen auf der Basis der Unternehmensausrichtung heute und in Zukunft zu verstehen. Draus abgeleitete Handlungsfelder können dann z. B. die Bereiche Talent Management etc. sein.
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    Risiken der demographischen Entwicklung

    Die Risiken der demographischen Entwicklung sind sicher größer als sie derzeit von vielen wahrgenommen werden. Das Problem ist, dass mehrere Faktoren zusammenkommen, die sich noch gegenseitig verstärken. Wenn z.B. demnächst die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, müssen die Unternehmen diese Mitarbeiter ersetzen, d.h. die Unternehmen müssen mehr Einstellungen als heute vornehmen, um überhaupt nur die Mitarbeiterzahl zu halten. Parallel zu dieser steigenden Nachfrage schrumpft die Anzahl der jungen Leute, die in den Arbeitsmarkt eintreten. Durch das höhere Renteneintrittsalter müssen sich die Unternehmen zudem auf eine höhere Krankenquote einstellen, da ältere Mitarbeiter zwar seltener krank sind als jüngere, dafür aber im Krankheitsfall länger ausfallen. Gleichzeitig fallen bei ...
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    Notwendige Veränderung von HR und HR-Lösungen

    Autor : Wolfgang Witte | perbit Software GmbH | 05.08.2011
    Ich meine auch, dass HR-Software noch besser mit den HR-Prozessen in Einklang gebracht werden muss. Zudem muss HR-Software die reine Personalabteilung verlassen. Mitarbeiter, Führungskräfte, Management und Externe, die an Personalprozessen beteiligt sind, müssen auch als Nutzer integriert werden. Dies erfordert ein verstärktes softwaregesteuertes Prozessmanagement sowie die Nutzung von Self-Services. Die Integration von unterschiedlichen Usergruppen bringt hohe Anforderungen an die Usability mit sich.
  • gräßler

    Notwendige Veränderung von HR und HR-Lösungen

    Autor : Dr. Ralf Gräßler | VEDA GmbH | 05.08.2011
    Aktuell beklagen – laut Capgemini-HR-Barometer 2011 – ganze 60 Prozent der Unternehmen, dass ihre IT-Systeme nicht ausreichen, um HR für die strategische Arbeit zu entlasten. Ganze 78 Prozent sehen Integrationsprobleme bei ihren HR-IT-Systemen! Über eine Synergie von HR und HR-Software brauchen wir also nicht zu sprechen. Genau diese muss aber gegeben sein, wenn – erklärtes Ziel der ZIP – HR-Lösungen eine Arbeitswelt im Wandel erfolgreich unterstützen sollen. Nur wenn HR-Software entlastet und passt, kann sie wirklich eine positive Wirkung auf die HR-Prozesse haben. Gerade jetzt gehen viele Unternehmen, bedingt durch Aufschwung, Wandel und Fachkräftemangel, den Schritt von der reinen HR-Administration hin zur Strategie. Wir würden uns freuen, die Unternehmen auch hier mit passender ...
  • Ralf Weinmann

    RE: ( 4 ) Job und Karriere: Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung in Ihrem Unternehmen

    Autor : Ralf Weinmann | cormeta ag | 17.08.2011
    Für uns als SAP Channel Partner und mittelständisches Unternehmen bedeutet das Thema Recruiting, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Gerade ein mittelständisches Unternehmen kann ein idealer Beginn für eine erfolgreiche Berater-Karriere sein. Kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien machen wendig und offen. Einsteiger haben hier gute Chancen, früh selbst Entscheidungen zu treffen und eigenverantwortlich zu handeln. Dabei hilft es, direkt in unmittelbarem Kundenkontakt zu stehen und die Aufgaben vor Ort zu lernen, sich in der Praxis den Herausforderungen zu stellen. Auch das tägliche Miteinander im Unternehmen ist geprägt von einer Atmosphäre direkter Kommunikation, was ein zunehmend wichtiger Aspekt bei der Suche nach dem passenden Arbeitgeber geworden ist. Dabei spielt auch ...
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    Frage zu Social Media + Logistik: Echte Relevanz f. Recruiting, Marketing (Bindung, Akquise), Vertr

    Liebe Frau Professor Simmet,Ihre Studie finde ich extrem spannend. Auf der letzten transport logistic habe ich die Speditions-Branche in Gesprächen als eher konservativ erlebt, was die Bewertung des Internets und insbesondere des Social Web angeht. Von daher bin ich gespannt, ob mich dieser Eindruck getäuscht hat.Mich würde als Teilfrage Ihrer Studie insbesondere interesssieren: Welche (wirkliche) Einzel-Relevanz hat Social Media in der Speditions- und Logistik-Branche für Recruiting, Marketing (Bindung, Akquise), Vertrieb? Hier müsste man natürlich Relevanz definieren (Wirkung auf die Wertschöpfung).Noch spannender als eine Breitenanalyse finde ich dabei potenziell eine detaillierte Tiefenanalyse von (Best) Practice-Beispielen.Betrachtet man z.B. willkürlich gewählt Beispiele in Facebook ...
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