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    E-Interview “Statements zur Entwicklung des SCM-Marktes” mit Otto Wassermann

    Otto Wassermann, Vorstandsvorsitzender der Wassermann AG, über Trends auf dem Supply Chain Management Markt und die Positionierung von Wassermann.
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    E-Interview “Business Intelligence” mit Stefan Sexl

    Autor : Stefan Sexl | pmOne AG | 30.03.2001
    In unserem E-Interview mit Herrn Stefan Sexl, Geschäftsführer der MIS AG, nimmt dieser Stellung zur Entwicklung von Business Intelligence in den nächsten Jahren. Desweiteren schildert Herr Sexl die Anwendungen im Bereich BI bei der MIS AG.
  • Dirk Dobiéy

    Management of Change

    Autor : Dirk Dobiéy | SAP Deutschland SE & Co.KG | 09.07.2001
    Das Internet und die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien verändern große Organisationen und ganze Gesellschaften - und damit die Lebenswelt jedes Einzelnen.Der Wandel bietet enorme Herausforderungen und Chancen, führt allerdings auch zu Konflikten. Mitarbeiter möchten die Zukunft ihrer Unternehmen aktiv mitgestalten, und Führungskräfte werden sich bewußt, daß sie ihre Ziele nicht mehr mit traditionellen Managementstilen erreichen können: Unwissen und der fehlende Überblick haben negative Emotionen wie Angst und das Gefühl der Ausgeschlossenheit bei den Mitarbeitern zur Folge. Neue Modelle der Führung, Motivation oder Wissensteilung sind gefragt. Denn nur, wer heute die Menschen erfolgreich in den Veränderungsprozess integriert, wird in der digitalen Welt von Morgen ...
  • Dirk Dobiéy

    Führung in der digitalen Ökonomie

    Autor : Dirk Dobiéy | SAP Deutschland SE & Co.KG | 09.07.2001
    "Welchen Einfluss hat der technologische Fortschritt und insbesondere das Internet auf das Führungsverhalten? Wie wird sich, wenn überhaupt, das Tätigkeitsprofil von Führungskräften ändern? Was müssen vorbildliche Führungskräfte tun, um in der digitalen Ökonomie zu bestehen?" In diesem Beitrag werden die neuen Anforderungen an "Führung", die sich aus dem Wandel der Gesellschaft und dem technologischen Fortschritt ergeben, beschrieben. Führung in der digitalen Ökonomie bedeutet für die Autoren: - dass eine Trennung zwischen Management und Führung möglich ist. So könnten sich zwei Personen diese bisherige Rolle "teilen".- Die Fähigkeit, formale Macht abzutreten, ohne sich der strategischen Verantwortung zu befreien. Die Kraft der Mitarbeiter soll durch das Abgeben von Verantwortung und ...
  • Holger Klemmt

    Telearbeit bei der Deutschen Telekom AG

    Autor : Holger Klemmt | 04.09.2001
    <b>1. Ausgangslage</b> Die Deutsche Telekom AG (im folgenden Deutsche Telekom genannt) als Anbieter von Dienstleistungen und Betreiber von Netzinfrastrukturen im Bereich Telekommunikation ist gerade zu prädestiniert, Telearbeit zu forcieren. Geleitet von dieser Überlegung und mit dem Bewußtsein, dass Telearbeit "kein Selbstläufer ist, sondern einer Implementierungsstratgie bedarf", wurde seit Anfang 1996 Telearbeit in verschiedenen Aufgabenfeldern unter technischen, sozialen und organisatorischen Gesichtspunkten erprobt. Mit dem Tarifvertrag zur Begleitung der Erprobung von alternierender Telearbeit bei der Deutschen Telekom, der der bundesweit erste Tarifvertrag zu diesem Thema ist, wurde die rechtliche Grundlage geschaffen. Im Vordergrund der Pilotierung standen die ...
  • Dirk Dobiéy

    Das Unternehmensportal: Die Schaltzentrale des digitalen Unternehmens

    Autor : Dirk Dobiéy | SAP Deutschland SE & Co.KG | 27.09.2001
    Dieses Whitepaper gibt einen Überblick über den Begriff Unternehmensportal als einem zentralen Zugang. Er beginnt mit den eher unternehmensintern orientierten Informations- und Mitarbeiterportalen, die z.Zt. noch den überwiegenden Teil aller Portale ausmachen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit liegt in der Anbindung von Geschäftspartnern, womit Unternehmensportale auch zum unternehmensexternen Zugang werden.Zum Abschluß geht er noch auf Kosten, Umfang und Erfolgsfaktoren von Portalprojekten ein.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)
  • Value Chain Management

    Value Chain Management

    e-business erfordert neben den Ansätzen zur Verbesserung der Kundenbeziehungen (CRM) ein verbessertes Management der gesamten Wertschöpfungskette (Supply Chain Management, SCM). Die Gründe für die gestiegenen Anforderungen an das SCM im e-business finden sich sowohl auf Seite der Kunden,als auch in den grundlegenden Spezifika des Web-basierten Handels: - steigender Wunsch nach individualisierten Informationen und Produkten: Dieser Wunsch erfordert einen höheren Grad an individualisierten Lieferketten über verschiedene Lieferanten/Abnehmer-Beziehungen hinweg und macht die Migration zu einer intelligenten, flexibel konfigurierbaren Wertschöpfungskette notwendig. SCM hat damit die Aufgabe, die im One-to-One-Marketing erhobenen Kundenversprechen zu realisieren; - direkte Verfügbarkeit von ...
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