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    Mit Supply Chain Management die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen

    Dieser Beitrag zeigt, wie es produzierenden Unternehmen gelingt, alle für den Leistungsprozess benötigten Ressourcen (Menschen, Maschinen, Material, ...) für die relevante Zukunft so zu dimensionieren, dass es im Unternehmen keine Engpässe und Überkapazitäten mehr geben kann. Daraus ergeben sich bemerkenswerte Folgen: Die Rückstände verschwinden, die Termintreue steigt auf nahezu 100 %, die Durchlaufzeiten werden drastisch kürzer und die Produktivität steigt um einen deutlich zweistelligen Prozentsatz.
  • Karsten Schaaf

    Die Wassermann AG optimiert mit seinem modernen Supply Chain Management Tool WAYRTS Leistungsprozesse für die Pharmaindustrie

    Die Wassermann AG stellt Unternehmen der Pharmabranche eine neue Software zur operativen Planung und Optimierung ihrer logistischen Netzwerke zur Verfügung. Mit WAYRTS (WAY Realtime Simulation) lassen sich Produktions- und Distributionsprozesse über mehrere Standorte hinweg synchronisieren und Ressourcen effizienter nutzen.
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    Collaboration Management in der Automobilzulieferindustrie – Hype oder Notwendigkeit? (Praxisbeispiel Edscha AG)

    Der Beitrag zeigt die Vorgehensweise und Nutzeffekte der Einführung kollaborativer Lösungen in der Automobilzulieferindustrie auf. Ausgehend von dem nicht zufriedenstellenden Management der werks- und unternehmensübergreifenden Prozesse mit internen und externen Lieferanten, einschließlich nicht befriedigend lösbarer Probleme bei der DV-gestützten Information und Kommunikation, werden Ziele, Voraussetzungen, Aufgabenstellungen sowie die praktische Umsetzung zur Verbesserung der Situation dargelegt.
  • Enterprise Resource Planning und der Workflow - Wissen

    Enterprise Resource Planning und der Workflow – Wissen, was läuft

    Neue Software-Releases enthalten nicht immer auch wirklich neue Funktionalitäten, da sie oft erst aufwendig erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Ein zukunftssicherer ERP-Standard bietet durch praxisorientierte Neuerungen reale Vorteile.
  • PSIPENTA Software Systems GmbH

    Case Study: ERP als Antwort auf Wachstum – Parat Automotive Schönenbach GmbH + Co. KG

    Eine ausgediente Software und stetiges Wachstum des Unternehmens erforderten bei der PARAT eine neue Lösung. Den gewachsenen Anforderungen soll die ERP-Software PSIpenta.com gerecht werden. Mit dem Wachstum der Firma und der Entwicklung in verschiedenen Bereichen wurde das Unternehmen vor eine neue Herausforderung gestellt: Die bisherige Anwendung deckte die benötigten Funktionalitäten nicht mehr ab.„Wir mussten uns nach neuen Möglichkeiten am Markt umsehen. Die derzeitige Software wurde unseren Bedürfnissen nicht mehr gerecht “, schildert IT-Leiter Georg Hansbauer die damalige Situation. Neue Versionen der Software standen nicht zur Verfügung, da der alte Systemzulieferer vom Markt verschwunden war. Es wurde eine Projektgruppe gebildet, die nach einer Lösung suchen sollte. Sie ...
  • PSIPENTA Software Systems GmbH

    Case Study: Produktionssteuerung On Demand – Unternehmensgruppe FELSS setzt auf PSImes

    Der Fertigungsbereich Maschinenbau der Felss GmbH sowie die Serienproduktion des Automobilzulieferers Rotaform GmbH setzen zur Feinplanung ihrer Fertigungsaufträge den Leitstand und zur zeitnahen Erfassung von Produktionsdaten auf die Komponenten BDE/PZ der PSI. Vor gut zwei Jahren verschickte die Unternehmensgruppe das Pflichtenheft an marktführende MES-Spezialisten. Während des Auswahlprozesses fanden Workshops sowie diverse Referenzbesuche statt. Die Wahl fiel schließlich auf das Produktportfolio der GSI mbH, nicht zuletzt, weil die Tochter der PSI AG als ein stabiler und etablierter Partner in diesem Marktsegment gilt. Als weiteren wichtigen Grund gab Andreas Liebe, IT-Leiter der Unternehmensgruppe Felss, die Einbindung dieser Spezial-Komponenten in die ERP-Suite PSIpenta.com an. ...
  • Karsten Schaaf

    Abschied vom Planungslauf ‑ Echtzeit-Simulation im Supply Chain Management

    Informationen, die Supply Chain Manager für die Optimierung von Leistungsprozessen benötigen, können heute in Echtzeit aus ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) übernommen und verarbeitet werden. Ein Vergleich mit klassischen Produktionsplanungs- und -steuerungsanwendungen zeigt, warum diese neuen Real-Time-Systeme den SCM-Verantwortlichen die Erhebung und Verbesserung logistischer Kennzahlen bedeutend vereinfachen, und dies gerade auch bei der Planung über mehrere Standorte hinweg. Echtzeitsysteme wie die Wassermann-Lösung wayRTS (Real Time Simulation) versetzen Unternehmen in die Lage, deutlich flexibler auf Kundenbedürfnisse einerseits und Prozessstörungen andererseits zu reagieren, als dies mit konventionellen Batch-Systemen möglich wäre. Solche Anwendungen werden bereits ...
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