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    RE: ( 6 ) Rückblick Zukunft Personal 2013 – erste Statements unserer Partner

    Mitarbeiter führen Unternehmen - dieses Grundverständnis liegt allen Softwarelösungen der Marke Haufe zugrunde, die wir auf der Messe  präsentiert haben.  Mit umantis Talent Management, Zeugnis Manager und Haufe Suite verfolgen wir das Ziel, Mitarbeiter in Unternehmensprozesse einzubeziehen und so zum Unternehmenserfolg beizutragen. Die Philosophie, Mitarbeitern vertrauen zu schenken und sie zu Mitentscheidern zu machen, kommt bei den Unternehmen gut an. Präsentiert und repräsentiert wurde unser Ansatz auf der Zukunft Personal von Marc Stoffel, der in einem bisher einzigartigen Verfahren von seinen Mitarbeitern zum neuen Geschäftsführer der Haufe-umantis AG gewählt wurde. Auch die Resonanz auf den Vortrag von Herrn Stoffel zum Thema „Mitarbeiter entfesseln, Energie entfachen“ war sehr ...
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    RE: (12) 2. Die Talent-Organisation der Zukunft – Wer macht was? Und wie?

    Joachim Skura | Oracle | 02.10.2014
    Zunächst plädiere ich für eine deutlich breitere Definition von „Talent“. Eine breiterer Blick auf „Talente“ hat sich alspositiv erwiesen. Im Ergebnis soll es kein Ausschluss der „Nicht-Talente“ sein, sondern ein Überblick über die Fähigkeiten und Potentiale der relevanten Gruppe.Talent Management lebt vom Blick über den Tellerrand, vom Mut zu Entscheidungen, die nicht nur die kürzere Berufshistorie umfassen und wiederholen wollen. Idealerweise umfasst es viele „Messpunkte“, die in einer einheitlichen Dokumentation intuitiv erfassbar dargestelltwerden, um eine objektivere Einschätzung der Fähigkeiten eines Mitarbeiters zu erreichen.Die zweite Facette ist die Aktivierung dieser Fähigkeiten im Sinne des Unternehmens und im Sinne des Mitarbeiters– „engagierte Mitarbeiter“ fallen nicht vom ...
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    RE: (12) 3. Talent Management – Die Folgen für die Unternehmensstrategie?

    Joachim Skura | Oracle | 02.10.2014
    Unternehmen leben durch die Menschen, die sich dort engagieren. Business und Menschen sind untrennbar miteinander verbunden. Motivierte, engagierte Mitarbeiterwerden „passende Strategien“ entwickeln und weitere Mitarbeiter der selben Art nach sich ziehen. Das gilt leiderauch für den negativen Fall.Wenn wir mit einer Überzeugung brechen müssen, dann mit der Hybris ohne unsere Kollegen Ähnliches bewegen zu können. Ausruhen auf der Arbeit der anderen ist ebenso wenig akzeptabel. Der Spirit einer guten Sportmannschaft mag als Leitbild dienen.Das kritische Hinterfragen von Planungen ist wichtig. Je mehr Konsens über das Ziel besteht, desto besser. Im „Kaskadieren“ von Unternehmenszielen bis auf individuelleEbene sind noch einige Lücken zu finden. Der „eigene“ Beitrag kann nur schwer ...
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    RE: (12) 4. Prozesse im Talent Management – Wohin geht die Reise?

    Joachim Skura | Oracle | 02.10.2014
    Die Spielregeln praktischer Personalarbeit werden im Grunde nicht neu geschrieben. Unser aller Verhalten ändert sich: wir kommunizieren anders, wir informierenuns anders, wir haben eine bestimmte Haltung zu Service-Standards und Responsiveness. All das tragen wir in den Arbeitsalltag, losgelöst von HR-Rollen und Aufgaben.Man geht heutzutage davon aus, dass eine Kaufentscheidung bereits zu 70 % gefällt ist, bevor es zum telefonischen oder Online-Kontakt kommt. Wenn sich dies auf das Recruiting übertragen lässt, möchte dann der Bewerber auf Recruiter treffen, die Fragen nicht ausreichend beantworten können, da sie nicht ausreichend nahe am Business sind? Es darf keine Atmosphäre eines mittelmässigen Callcenters entstehen. Das schreckt gute Kandidaten ab.Ähnlich im Talentmanagement. Wie ...
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    RE: (11) 5. Kompetenz 2020 – Wie den Wandel im Talent Management unterstützen?

    Joachim Skura | Oracle | 02.10.2014
    In der Theorie muss sich der Stellenwert des Talent Managements kaum erhöhen. In der Praxis aber umso mehr.Eine der zentralen Fragen ist doch die nach der Relevanz von HR für das Business. Hier sollte die Missionierung beginnen. Mit der Unterstützung der Linienorganisation werden HR Projekte real, ohne diese bleiben sie oft Konzept.Wie gelingt das? Das Linienmanagement orientiert sich nach wie vor zu guten Teilen an Zahlen. Die Wirkung von HR Massnahmen zu quantifizieren kann ein erster Schrittsein: HR Analytics. Was-wäre-wenn-Simulationen sind der zweite Schritt.Messen sollten daher nicht nur HR spezifisch sein, sondern die Brücke z. B. zu Vertrieb oder Compliance schlagen.
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    RE: (10) 6. Eigene Pläne 2014 und 2020 (Talent Management)

    Joachim Skura | Oracle | 02.10.2014
    Zunächst werden wir verstärkt am Markt sichtbar werden. Cloud ist ein unaufhaltsamer Trend, genauso wie Mobile oder die Automatisierung von Standardabläufen mit intelligenter Software. ORACLE hat eine extrem sichere Cloud-Lösung und zudem die höchste Funktionsbreite, insbesondere in puncto Analytics. Das wissen viele im deutschen Markt noch nicht. Hier gibt es also noch viel zu tun.Meine Vision für die Zukunft ist weiterhinn „für eine gute Sache“ zu arbeiten. Zunehmend mobil und auch weiterhin – weil ich es sehr gerne mache - international zu arbeiten.20 % mehr Muße für „Nicht-Berufliches“ wären auch erstrebenswert.
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    RE: (1) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2014

    Auch dieses Jahr präsentiert sich Haufe wieder auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement. Neben der Vorstellung des Produktportfolios rund um Talentmanagement, Wissensproduktivität und Zeugniserstellung sprechen die Haufe-Experten zu zukunftsweisenden HR-Themen wie der Einbindung von Mitarbeitern in Unternehmensprozesse und der zunehmend geforderten strategischen Rolle von Personalabteilungen. Ein Novum auf der Messe: Erstmals findet ein interaktives FutureLAB HR statt, das von Haufe mit veranstaltet wird.Erstmals wird das gesamte Angebot der Haufe Gruppe – von Talent- und Wissensmanagement über Software zur Zeugniserstellung bis hin zu den Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten – an einem Standort zentral vorgestellt: An den Ständen A.12 und B.09 in Halle 3.2 ...
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