• Qualität:
    Sortierung:
    Anzahl: 74 Layout:
    Normal Übersicht
  • Steffen Himstedt

    RE: (1) SAP & Co im Kontext von Industrie 4.0, Digital Transformation, …

    Die hohe Flexibilität und Konfigurierbarkeit von SAP-Systemen geht sicherlich hier und da zu Lasten der Usability. Hier ist noch Optimierungsbedarf, an der auch schon mit Hochdruck gearbeitet wird. Einen guten Ausblick bietet die neue SAP Manufacturing Suite 15 mit der Self Service Composition Environment.
  • gunda-cassens-röhrig.jpg

    RE: ( 8 ) Anbieter Personaleinsatzplanung und eigene Differenzierung?

    Autor : Gunda Cassens-Röhrig | GFOS mbH | 18.06.2014
    Wir wissen, dass nachhaltiges Ressourcenmanagement  weit mehr ist als die Verwaltung von Personal und Produkten: Termintreue, Kundennähe, Wirtschaftlichkeit, die Motivation der Mitarbeiter für eigenständiges Arbeiten – Managementsysteme aus dem Hause GFOS integrieren diese Aspekte in den Arbeitsalltag. Wir von GFOS haben erkannt, dass zielorientiertes Workforce Management Flexibilität und Freiräume schafft. Flexibilität, die es ermöglicht, auch unter hohem Wettbewerbsdruck gute Qualität zu angemessenen Preisen zu liefern. Freiräume, die nicht nur termingerechte Lieferungen garantieren, sondern auch kreative und innovative Potenziale freisetzen und ein innovatives Qualitätsmanagement unterstützen. Für die herstellende Industrie ist unsere MES-Lösung  der Schlüssel zur vollintegrierten ...
  • Sebastian Heindorff

    RE: ( 6 ) Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung?

    Autor : Sebastian Heindorff | easyPEP UG | 04.06.2014
    Neue Technologien ermöglichen Cloud-basierte Lösungen, die auch mobil genutzt werden können. Bisher nutzen recht wenige Unternehmen diese Lösungen für die Personalplanung. Man kann also sagen, dass wir uns hier erst am Anfang befinden und noch einige Aufklärungsarbeit nötig sein wird um Cloud-basierte Lösungen an die Unternehmen heranzutragen. Die Vorteile einer Cloud-basierten Lösung sind dabei recht einleuchtend. Mitarbeiter und Schichtplaner haben jederzeit von überall aus Zugriff auf einen, stets aktuellen Dienstplan. Auch Funktionen wie Urlaubsplanung oder Auswertungen der Arbeitsstunden und Auslastungen werden transparenter und können schneller bearbeitet werden. Das heißt zum einen volle Kontrolle für alle Beteiligten und enorme Flexibilität auch bei sehr kurzfristigen ...
  • Karl-Adolf Gerstenecker

    RE: ( 3 ) Anbieter Personaleinsatzplanung und eigene Differenzierung?

    Die wichtigen Akteure auf dem Markt für Personaleinsatzplanung sind momentan noch zu sehr auf die elektronische Zeiterfassung fixiert. Deren Bedeutung wird durch die mögliche Einbindung von Technologien wie iBeacon oder NFC abnehmen. An Bedeutung werden deshalb Lösungen gewinnen, welche die Einsatzplanung als ganzheitliche Management-Aufgabe verstehen und sich nicht nur die reine Zeiterfassung im Blick haben. Wir von MEP24 bieten den Anwendern vor allem Unterstützung in allen Fragen der täglichen Einsatzplanung. Auf Fragen wie „Welche „besseren“, motivierenden Arbeitszeit-Modelle sind möglich? Wie kann Bürokratie vermieden werden? Wie ist die Zeiterfassung mitarbeiterorientiert zu organisieren? Welche Berechnungsmethoden gibt es für die bezahlten Fehlzeiten (Feiertage, Krankheit, ...
  • Karl-Adolf Gerstenecker

    RE: ( 3 ) Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung?

    Cloud- und Mobile-Lösungen haben sich mittlerweile auf dem Markt fest etabliert und werden sicher 2020 auch noch aktuell sein. Dennoch bin ich der Meinung, dass es 2020 immer noch Desktop-Anwendungen geben wird. Für die Personaleinsatzplanung sind die neuen Technologien ein großer Gewinn. In Zukunft sollten mitarbeiterfreundliche Smartphone-Lösungen das Ziel sein. Da bald 99% der Mitarbeiter ein Smartphone verwenden und dieses in der Regel permanent im Blick haben, ist es das ideale Medium, um Informationen zur Einsatzplanung auszutauschen. Die elektronische Zeiterfassung wird sich durch die einfache Einbindung von Technologien wie NFC oder iBeacon wandeln, da dadurch die althergebrachten, separaten Systeme wegfallen können.
  • Karl-Adolf Gerstenecker

    RE: ( 3 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?

    Ich denke, dass kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland noch Nachholbedarf in Bezug auf die Personaleinsatzplanung haben. In diesen Bereichen wird häufig noch zu viel manuell und bürokratisch geplant. Beim „Perfekten Dinner“ würden die deutschen Unternehmen von mir deshalb eine 6 bis 7 bekommen. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter und eine damit einhergehende vertrauensbasierte Zeiterfassung. So sollten Wunsch-Arbeitszeit von Mitarbeitern berücksichtigt und wenn möglich eingehalten werden. Darüber hinaus ist es für Arbeitnehmer motivierend, wenn man ihnen Tauschmöglichkeiten anbieten und sie diese selber über das Programm organisieren lässt. Mitbestimmung und Mitgestaltung bei der Einsatzplanung ist motivierend und senkt langfristig ...
  • 41c361fc9a7420c453b6cceaf4eb7ed1.jpg

    RE: Case Studies Personaleinsatzplanung?

    Um trotz ihres hohen Personalbestands von insgesamt rund 600 Mitarbeitern wirt­schaftlich arbeiten zu können, richtet das norddeutsche Unternehmen seinen Personaleinsatz kon­sequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen aus. Durch die Einführung einer Personaleinsatzplanung gelang es dem Unternehmen, die Zahl der Überstunden innerhalb von neun Monaten signifikant zu senken.   Die rund 600 Mitarbeiter der 2 deutschen Standorte sind überwiegend in Teil- und Vollzeit beschäftigt. Das hat einen Grund: Das Unternehmen möchte schnellstmöglich mit bester Servicequalität und flexiblen Einsatz seiner Personalressourcen die ständig schwankenden Kundenanforderungen meistern.   Doch die Bedarfsschwankungen im Hafenbetrieb und -umschlag sind groß. So ist an Spitzentagen der Bedarf an ...
Ihre Seiten